Sauerstofftherapie

Haben Sie schon einmal beobachtet, dass Sie sich am Meer, im Gebirge oder an einem Wasserfall frischer und vitaler fühlen?

Hierfür ist u. a. ionisierter (O-), d.h. aktivierter Sauerstoff verantwortlich. Durch ein vermehrtes Angebot an negativ ionisiertem Sauerstoff wird die zur Verfügung stehende Sauerstoffmenge und die Sauerstoffverwertung unseres Körpers verbessert. Auf diese Weise trägt eine Sauerstoffionentherapie zu erhöhter Leistungsfähigkeit und Stressresistenz bei, das Immunsystem wird gestärkt, Entzündungsprozesse und Wundheilungen beschleunigt. Der Schleimabtransport auf den Schleimhäuten der Nasennebenhöhlen und der oberen Atemwege wird erleichtert. Die Hirndurchblutung wird verbessert, insbesondere führt dieses zu Symptomverbesserungen bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräuschen), Hörsturz, Konzentrationsschwäche und Kopfschmerzen.

Anwendungsgebiete der Sauerstoffionentherapie:

  • Geschwächtes Immunsystem
  • Erniedrigte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, besonders bei Personen mit starker Belastung
  • Nicht enden wollende Entzündungen, z.B. Sinusitis, Bronchitis
  • Verminderte Durchblutung (zerebrale und periphere)
  • Tinnitus, Schwindel und Hörsturzprobleme (nicht älter als 3 Monate)
  • Wund- und Knochenheilungsstörung (z.B. "offenes Bein" oder nach Operationen)
  • Depressive Verstimmung
  • Verschleimung im Hals

Im Gegensatz zur Raumluft, in der sich 21 % Sauerstoff befinden, erhalten Sie bei einer Sauerstoffionentherapie mit dem Sauerstoffionisationsgerät hochprozentigen Sauerstoff mit 0,5 bis 5 Mio. Ionen pro ccm. Der Sauerstoff entstammt hierbei keiner Sauerstoffflasche, sondern wird der Raumluft entnommen, gefiltert, ionisiert und konzentriert.

Zur Unterstützung der Therapie empfehlen wir, auf eine ausgewogene vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung zu achten, um die Aufnahmebereitschaft der Zellen für den Sauerstoff zu erhöhen, in Ausnahmefällen empfiehlt sich die zusätzliche Einnahme einer orthomolekularen Nahrungsergänzung.

Bei der Sauerstofftherapie handelt es sich um eine alternativmedizinische Behandlung, deren Erfolge auf empirischen Beobachtungen beruhen und die seit vielen Jahren angewendet wird. Es gibt derzeit keine wissenschaftlichen Großstudien bei Tinnitus- und Hörsturzpatienten, die eine Überlegenheit dieser Therapieform gegenüber anderen Maßnahmen wie Kortisongaben und durchblutungsfördernden Medikamenten belegen. Aus diesem Grund wird diese nach unseren Erfahrungen sinnvolle Therapieform nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

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